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Alle großen Spionagefilme haben im Allgemeinen mindestens eines von drei Elementen: eine faszinierende und unvorhersehbare Handlung, fesselnde Kampf- und Actionsequenzen und eine mehrdimensionale Hauptfigur. Ganz gleich, ob es sich um dramatische Thriller oder einen eher komödiantischen Touch handelt, Spionagefilme können aus vielen Gründen äußerst fesselnd sein.
Leider scheint es anderen Spionagefilmen einfach nicht darum zu gehen, auch nur den Anschein einer spannenden und logischen Handlung oder einer Figur mit zumindest einem Hauch einer Hintergrundgeschichte zu erwecken. Daniel Craig wird später in diesem Jahr einen weiteren James-Bond-Film drehen („Keine Zeit zu sterben“), daher scheint es jetzt ein guter Zeitpunkt zu sein, dieses Genre noch einmal zu bedenken. Von „Goldfinger“ bis zu den aktuellen „Mission Impossible“-Filmen: Hier sind zehn der besten Spionagefilme aller Zeiten – und fünf der schlechtesten.
15Am besten: „Argo“ ist ein Spionagethriller mit durchweg großem Humor
über The Hollywood Reporter
Ben Afflecks mit einem Oscar ausgezeichnetes Abenteuer, in dem es um einen gefälschten Science-Fiction-Film ging, basiert auf der wahren Geschichte des Ex-Extractors Tony Mendez, der sechs Amerikaner retten wollte, die 1979 in Teheran, Iran, als Geiseln festgehalten wurden, und war voller Spannung und Witz Momente und Zeilen, einschließlich des unvergesslichen „Ar-go-f— yourself.“ Toll.
14Das Beste: Die Prämisse von „The Bourne Identity“ hielt uns auf Trab
über Universal
Dieser Film ist zweifellos einer der größten Spionagethriller des 21. Jahrhunderts, denn die Handlung, in der es um einen Mann auf der Suche nach seiner wahren Identität geht, begeisterte das Publikum auf der ganzen Welt mit seinen vielen spannenden Momenten (und das nicht nur wegen Matt Damons Charisma). Jeder Film, der mit einem auf See verlorenen Mann beginnt, ist mit Sicherheit spannend.
13Am besten: „Goldfinger“ enthielt einige denkwürdige Todesszenen
über jbsuits.com
Sean Connerys Charme in den James-Bond-Filmen war unbestreitbar, aber der kreative Todesszenen in „Goldfinger“ sind vielleicht das, was dazu beiträgt, dass es sich um einen der besten 007-Filme aller Zeiten handelt. Vom Tod des bösen Handlangers Oddjob über einen Draht, der sich in einem elektrischen Tor verfängt, bis hin zur Vergoldung von Bond-Girl Jill Masterson ist dies ein Klassiker.
12Das Schlimmste: „Agent Cody Banks 2: Destination London“ war in jeder Hinsicht albern
über movies4kids.co.uk
Der erste „Agent Cody Banks“-Film machte uns wegen der naiven Art von „Malcolm mittendrin“-Star Frankie Muniz beliebt, aber die Fortsetzung brachte einfach keine große Wendung und war nichts weiter als ein Zufall. Nur Anthony Andersons Charakter sorgte für eine einigermaßen ordentliche Portion komischer Erleichterung, aber das reichte nicht aus, um diesen Film zu retten.
11Am besten: „The Hunt For Red October“ verkörperte die Spannungen des Kalten Krieges
über ifccenter.com
Alec Baldwin war absolut cool in seiner Darstellung von Tom Clancys Jack Ryan in diesem klassischen Film aus dem Jahr 1990, der auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges spielt und in dem Sean Connery einen sowjetischen U-Boot-Kapitän spielt (mit einem Cartoon-Akzent, aber wir verzeihen ihm). ). Jack Ryan verkörperte, was es bedeutete, ein amerikanischer Held zu sein.
10Am besten: „Skyfall“ zeigte uns die Ursprünge von James Bond
über The Hollywood Reporter
„Skyfall“ war allein deshalb großartig, weil wir einen genauen Blick auf das Anwesen werfen konnten, in dem 007 aufgewachsen ist. Auch Silva von Javier Bardem erwies sich als teuflischer und furchterregender Bösewicht, der ein ehemaliger MI6-Agent ist. Wenn es jemals einen James-Bond-Film gab, den man sich ansehen konnte, um die Figur wirklich zu verstehen, dann diesen.
9Am besten: „The Bourne Ultimatum“ hat die Kampfsequenzen verdoppelt
über Universal Pictures
In den ersten beiden „Bourne“-Filmen gab es vielleicht einige intensive Kampfszenen, aber der dritte Teil legte noch einen drauf und fügte der Mischung einige exotischere Schauplätze hinzu. Als Jason Bourne immer entschlossener wurde, seine Identität herauszufinden, vertiefte sich das Publikum immer mehr in die Vorstellung, dass er jeden verprügeln könnte, der dazu nötig wäre.
8Das Schlimmste: „Spy Kids 3D: Game Over“ war unglaublich langweilig
über pinterest.com
Die ersten beiden „Spy Kids“-Filme waren ein liebenswerter Familienspaß und festigten die Cortezes als eine Familie von Helden, die fast so cool waren wie die Unglaublichen. Im dritten Teil kämpfte Juni jedoch gegen einen Bösewicht namens „Toymaker“, indem er sich an einem Videospiel beteiligte, um seine Schwester Carmen zu retten. Theoretisch eine interessante Prämisse, in der Praxis jedoch schrecklich.
7Am besten: „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ war einfach ausgeglichen und gemessen
über bcacf.com
George Smiley ist zweifellos einer der interessantesten Charaktere in der Geschichte der fiktiven Spionage. Seine Gelassenheit und seine Entschlossenheit, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, sind nur ein Teil dessen, was „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ zu einem so fesselnden Film gemacht hat. Wenn man noch einige beschädigte Charaktere hinzufügt, wird dies definitiv ein unvergesslicher Spionagefilm.
6Am besten: In „Mission Impossible: Fallout“ machte Ethan Hunt erstaunliche Stunts
über Paramount Pictures
Tom Cruise hat es immer noch drauf, auch wenn er schon über 50 ist. IWF-Agent Ethan Hunt sprang über Gebäude, hing an Hubschraubern und bestieg (im wahrsten Sinne des Wortes) Berge, um in „Mission Impossible: Fallout“ die Welt vor Terroristen zu retten. Fast jede große Actionsequenz hat uns in Atem gehalten.
5Das Schlimmste: „Codename: The Cleaner“ enthielt zu viele Klischees und Stereotypen
über IMDB
„Cedric The Entertainer“ hatte mehrere lustige Filme, aber dieser schafft es einfach nicht. Er spielt einen vermeintlichen Hausmeister, der glaubt, er sei ein verdeckter CIA-Agent, nachdem er in einem Hotelzimmer neben einer Leiche und einem großen Bündel Bargeld aufwacht. Der Film setzt ständig auf übertriebene Witze und abgedroschene Kampfsequenzen. Lahm.
4Am besten: „Casino Royale“ fängt den Nervenkitzel hochriskanter Pokerspiele ein
über Sony Pictures
Wenn eines an „Casino Royale“ aus dem Jahr 2006 zutrifft, dann ist es, dass die Spannung zwischen James Bond und dem Bösewicht Le Chiffre einfach spürbar ist. Es gab auch eine fantastische Schwarz-Weiß-Todesszene zu Beginn, in der 007 einen Prager Stationschef, der MI6-Informationen verkaufte, vernichtet, indem er ihn in einer Toilette verprügelt.
3Das Schlimmste: „Alex Rider: Operation Stormbreaker“ wurde dem Roman nicht gerecht
über commonsensemedia.org
Anthony Horowitz‘ erstes Buch in der „Alex Rider“-Reihe über einen jugendlichen britischen Spion war absolut entzückend. Alex Rider nutzte sein breites Spektrum an Fähigkeiten, um einen ägyptischen Cyberradikalen zur Strecke zu bringen. Allerdings wurde die Handlung durch die Verfilmung stark verwässert und auf ein Tempo beschleunigt, das geradezu beleidigend war.
2Am besten: „Spy“ hatte eine bezaubernde Mischung aus Action und Komödie
über abcnews.go.com
Melissa McCarthy ist zweifellos einer der größten Stars der letzten Jahre, und „Spy“ festigte ihren Status als urkomische Schauspielerin, die sich hervorragend mit körperlicher Komödie auskennt. Ihre Figur, Susan Cooper, beginnt als schüchterne CIA-Analystin, die zu einer Feldagentin wird, die keine Gefangenen machen darf, und nach Europa reist, um einen tödlichen Bösewicht aufzuhalten.
1Das Schlimmste: „The Tuxedo“ war mehr Action als Substanz
über IMDB
Jackie Chan ist unbestritten eine der faszinierendsten Kampfsportfiguren der modernen Filmära. Dieser Action-Comedy-Streifen aus dem Jahr 2002 beschäftigte sich jedoch viel mehr mit auffälligen Spezialeffekten und opferte daher seine faszinierende Handlung. Viele Kritiker waren sich einig, dass dies einer von Chans schlechtesten Filmen überhaupt war. Nicht einmal annähernd so etwas wie „Rush Hour“.














